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Meine freien Arbeiten entstehen aus einem spielerisch-experimentellen Prozess und beginnen meistens mit einem spontan gewählten Element – einer Farbe, einer Fläche, einer Linie. Von dort aus entwickeln sie sich intuitiv und ergebnisoffen. Zwischen Zufall und Absicht entstehen Kompositionen, die weder streng formal sind noch bewusst abstrahieren.

 

Vieles bewegt sich im Dazwischen: zwischen Ausgewogenheit und Irritation, Ordnung und Abweichung, stiller und belebter Fläche. Es geht nicht um Motive oder Geschichten, sondern um das Zusammenspiel der Elemente und die Frage, ab wann ein Gefüge zu einem "Bild" wird – wann die reine Wahrnehmung in eigene Assoziationen übergeht. 

 

Die Werke bleiben offen und zurückgenommen. Sie wollen nichts erklären, sondern über Reduktion und Beziehung wirken. Mit wenigen Mitteln suchen sie einen Punkt, an dem Balance und Spannung zusammenfinden und eine konzentrierte, schwebende Präsenz entsteht. 

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